Alle Beiträge von Rainer Zschoch

Havarien und Brandschutz bei WKA

Der dt. Feuerwehrverband hat Einsatzempfehlungen bei Bränden an WKA gegeben.

Was Studien über Brand mit Carbon Aussagen

Gefahren beim WKA Brand

Diese Gefahren werden vom Errichter der Anlagen genauso wie von der genehmigten Behörde ignoriert. Denn sie lassen es zu das in der Trinkwasserschutzzone III Windindustrieanlagen errichtet werden dürfen mit max. Abstand von ca. 50 m zur Trinkwasserschutzzone II. Somit bei einem Brand einer WKA im WEG 113 Stäbelow kontaminierte Brand- Rückstände ins Erdreich eindringen können und somit auf lange Sicht der Boden kontaminiert bleibt. Die Verantwortlichen behaupten immer, dass sie alles für die Sicherheit der Bürger tun, weil es ja im Grundgesetz steht und somit verpflichtend ist. Wen es ums Geld geht sehen die Interessenslagen aber anders aus. Da wird Artikel 20a und Artikel 2 gleich mal übersehen.

Kurzauszug:  Artikel 20a GG

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Aus Art. 2 Abs. 2 GG folgt die Verpflichtung von Politik, Verwaltung und Gesetzgeber gesundheitliche Risiken untersuchen zu lassen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die sicherstellen, dass Windkraftanlagen nur dort aufgestellt werden dürfen, wenn und soweit Beeinträchtigungen der Gesundheit nicht entstehen.

WEG-113-Stäbelow-Kontaminationsbereich-bei-Brand-Betriebsstörung

Lesen Sie selbst: DFV-Fachempfehlung_Einsatz_Windenergieanlagen

Naturschutz

„Klimakabinett“ der Regierung Tagt:

Unabhängige Naturschutzverbände und Bürgerinitiativen mahnen zur Besonnenheit. Kein Aufweichen des Naturschutzes. Einhalten der europäischen Naturschutzrichtlinien! Wir appellieren an den gesunden Menschenverstand …… weiter lesen.

Wohin mit dem Sondermüll (Maschinenhaus und Rotorblätter) von Windindustrieanlagen, so sieht die Wirklichkeit aus. Das ist aber noch nicht alles, auch so können Verantwortliche handeln.

Foto dpa
Wie geht man richtig mit unserer Kulturlandschaft „Boden“ um?

Diese Frage stellen sich immer Mehr Menschen in unserem Land. Gerade die jüngere Generation hat ein Recht darauf nach Alternativen zu suchen. Eine mögliche Antwort finden wir in dem Beitrag des Ökologen Prof. Michael Succow. Er fordert eine naturverträgliche Landwirtschaft. Die beigefügte Karte von Wiebeking 1786 zeigt eindeutig wie wir mit unserer Natur in ca. 230 Jahren umgegangen sind. Ein Nachdenken und ein Handeln sind geboten.

BIRS e.V.

Ein Imker schildert seine Erfahrung, der zufolge Windkraftanlagen einen negativen Einfluss auf Bienen zu haben scheinen:

Weiter ursächlich für das Bienensterben sind die zunehmenden elektromagnetischen Felder, wie sie vom Kommunikationsfunk ausgehen. In diesen Kreis gehören nach meiner Überzeugung auch die immer mehr werdenden Windkraftanlagen, welche ebenfalls elektromagnetische Felder und zudem Infraschall emittieren. Durch diesen „Elektrosmog“ werden Bienen in Unruhe versetzt und verlieren (wie auch Vögel) ihre Orientierungsfähigkeit mit der Folge leerer Bienenwohnungen. Der von Windkraftwerken zudem emittierte Infraschall liegt zwischen 0,1 und 20 Hz und kann somit die von Bienen beim Schwänzeltanz erzeugte Frequenz von 10 bis 15 Hz überlagern und insbesondere während der Winterruhe in der Weise stören, dass die Bienen nicht zur Ruhe kommen und keine Winterkugel bilden, weil Tracht vorgetäuscht wird. Bekanntlich kommunizieren Bienen mit dem Schwänzeltanz Entfernung, Richtung und Ertragslage gefundener Nektarquellen. Somit ist aus meiner Sicht davon auszugehen, dass es durch die Überlagerung oder Störung der von den Bienen erzeugten Frequenzen durch den von Windkraftwerken emittierten Infraschall zu Irritationen bei den Bienen kommt, mit der Folge leerer Bienenwohnungen und insbesondere von Winterverlusten! Doch auch darüber findet sich nichts im Schlussbericht des Bienen Monitoring. Im Übrigen bezweifeln Fachwissenschaftler die negative Auswirkung von Elektrosmog und Infraschall auf Bienen, ohne dies durch langjährige Untersuchungen nachzuweisen. Es darf einfach nicht sein!

1,5 – 2,5 km von meinem Hof in Lappland entfernt stehen seit 2010 9 Windkraftwerke. Seit dieser Zeit habe ich Mühe, meine dortigen Völker durch den Winter zu bringen. Zuvor hatte ich nie Probleme. Schädigen durch meine Bienen durch Pestizide und durch Varroen scheiden aus, weil dort oben keine Landwirtschaft betrieben wird und es keine Varroen gibt. Somit liegt für mich auf der Hand, dass der Infraschall der Windkraftwerke meine Völker währen der Winterruhe derart in Unruhe versetzen, dass sie nicht überleben. Das ist mit der Grund, dass ich im Jahre 2017 auf Kvarnhult (Schweden) die Imkerei aufgab.

Weiter lesen……..

https://www.kvarnhult.de/bienengesundheit/

Infraschall – Was ist das?

Aufstand gegen die Windkraft.

Das Thema Lärm und Infraschall geht uns alle an.

 
Lesen Sie hier den kompletten Artikel,
Infraschall ist bis zu 20 km Entfernung messbar.
Wir erläutern hier, warum Infraschall Mensch und Tier krank machen kann.
Z.b. durch Schlafstörungen, Unwohlsein, Bluthochdruck und Herzerkrankungen , psychosomatische Erkrankungen. Der Artikel ist zum Teil in der Welt und der Bild-Zeitung erschienen ist:

 Infraschall-Was ist das

Trinkwassergefährdung durch WKA?

Lebensraum und Teil des Wasserkreislaufs
Oberflächennahe Grundwasservorkommen versorgen Pflanzen mit Wasser und bilden wertvolle Feuchtbiotope. Das Grundwasser tritt in Quellen zu Tage und speist Bäche und Flüsse. Qualität und Menge des Grundwassers beeinflussen damit auch die Oberflächengewässer. Rund 70% des Trink-wassers stammen aus Grundwasser und Quellwasser, das somit die wichtigste Trinkwasserressource Deutschlands ist.
Reinigungs- und Rückhaltevermögen der überlagernden Bodenschichten wurden überschätzt. Die systematische Überwachung der Grundwasser und Oberflächenwasserbeschaffenheit durch die Bundesländer hat gezeigt, dass der gute Zustand unseres Grundwassers vielerorts gefährdet ist. An einer beträchtlichen Zahl von Grundwassermeßstellen wurden bereits anthropogene Stoffeinträge und teilweise erhebliche Verunreinigungen festgestellt.

Deutsche Gewässer in schlechtem Zustand

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kinder,

Trinkwasser ist unsere wichtigste Ressource. Daher muss das Trinkwasser geschützt werden.

Es ist allerdings in Gefahr, wenn die Regeln, Gesetze und Richtlinien beim Bau von Windkraftanlagen nicht eingehalten werden durch den Projektierer oder durch die genehmigende Behörde nicht die Einhaltung geprüft wird.

Wasser ist keine übliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.

Gewässer sind der Ursprung des Lebens. Seen und Flüsse beherbergen heute 10 % aller Tierarten und 35 % aller Wirbeltierarten. Für uns Menschen haben Gewässer einen vielfältigen Wert: ob als Trinkwasser, für die Fischerei, als Transportweg, Energiequelle, für den Sport oder als Naherholungsraum. Erst seit vergleichsweise kurzer Zeit – in Europa seit ungefähr 500 Jahren – greift der Mensch zur Sicherung der Ernährung und Erhöhung seiner Lebensqualität in das natürliche System deutlich spürbar ein – zuerst mit Mühlen zur Nutzung der Wasserkraft, später auch mit Begradigungen, Entwässerungsgräben, Kanalisierungen, großen Querbauwerken … In den letzten Jahrzehnten wurde mit einem massiven Gewässerausbau und durch eine stetig steigende Nutzung ein Ausmaß menschlichen Einwirkens erreicht, das die Erhaltung der Wasserressource für künftige Generationen in Frage stellt. Die bisherigen Nutzungen bewirken oder verstärken merkliche Veränderungen der Umweltbedingungen wie zunehmende Trockenperioden und Starkregenfälle verbunden mit einer größeren Hochwassergefahr, steigenden Temperaturen und weltweit steigender Wasserknappheit. Im Bewusstsein um diese Entwicklungen wurde im Jahr 2000 die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) verabschiedet. Die Staaten der Europäischen Union haben sich mit dieser Richtlinie das Ziel gesetzt, bis spätestens 2027 den Zustand aller aquatischen Ökosysteme deutlich zu verbessern und die nachhaltige Wassernutzung zu fördern. Die Pflege und Unterhaltung der Gewässer nimmt dabei eine zentrale Position ein.
Auch wir, die Mitglieder der Bürgerinitiative Region Stäbelow setzen uns für den Erhalt der wichtigsten Natur Ressource Wasser als Lebensgrundlage heutiger und nachfolgender Generationen ein. Leider haben das in der Industrie und der heutigen Landwirtschaft noch nicht alle Beteiligten begriffen. Die Frage stellt sich doch von ganz allein: Warum werden immer noch Industrieanlagen in Trinkwasserschutzgebiete errichtet und warum gibt es noch immer einen Flächendeckendes Dränage System auf unseren Feldern? Einerseits werden natürliche Filterschutzdeckschichten zerstört beim Errichten von Industrieanlagen in Trinkwasserschutzzonen und die Landwirte graben sich das Wasser selber ab, weil es schneller von den Feldern abgeleitet wird. Für Trockenzeiten sind dann keine Reserven mehr vorhanden. Deshalb auch unsere Initiative im Dorfentwicklungskonzept Stäbelow 2020 zum Thema Moorrenaturierung und Trinkwasserschutz.
Die Redaktion

 

Lesen Sie selbst den Artikel einer Tageszeitung:

30.10.2017  Trinkwasserschutz vor den Gefahren durch WKA

Trinkwasserschutz Renaturierung Waidbach

Aktivitäten der Bürgerinitiative Region Stäbelow

Der 13.04.2019 war wieder der Tag, an dem einige freiwillige Bürger und auch Kinder, sich trafen um rund um die Dorfmitte zu entrümpeln und das Denkmal sowie den Dorfteich zu säubern. Unrat und achtlos weggeworfenes (von Mitbürgern unserer Gemeinde) gab es reichlich in Bliesekow, Stäbelow und Wilsen. Wir, die BIRS, waren mit vier aktieven dabei. Danke an alle Freiwilligen und Danke auch für die köstlichen Gaben von Bürgern der Gemeinde. Den nach gelungener Arbeit hatten alle eine Stärkung verdient. WIR hoffen, dass im nächsten Jahr sich noch mehr Freiwillige beteiligen werden.

Die Redaktion

Bitte nicht ignorieren, den Termin am 13. April 2019 um 10:00 Uhr, Treff bei der Freiwilligen Feuerwehr Stäbelow. Die „Kleinen Stäbelower“ haben wieder Aufgerufen. Enttäuschen WIR sie nicht wie in den vergangenen Jahren. Hier war die Teilnehmerzahl sehr bescheiden. Etwas fallen lassen können viele in unserer Gemeinde und sie handeln auch nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ wird sich wohl ein Depp finden der unseren Müll wegräumen wird. Die Gegend um den Dorfteich nutzen einige Bürger um kurzerhand so manchen Müll im Dorfteich zu versenken.

Die Bürgerinitiative Region Stäbelow wird sich auch dieses Jahr wieder aktiv einbringen und das nicht, weil gerade Wahlen anstehen. WIR zeichnen uns seit Jahren durch aktives Handeln aus, nicht durch Reden.

BIRS e. V.

Satow macht Hausaufgaben, so lautet der Artikel in der OZ vom 02.02.2019

Im Inhalt geht es unter anderem um den Radweg zwischen Satow und Heiligenhagen an der L 10. Dieser wurde den Bürgern ja Großmundig im Jahr 2008 von der Kommunalpolitik versprochen. Wie sich die betroffenen Gemeinden gemeinsam dafür stark gemacht haben zeigt die jetzige nüchterne Analyse. Nämlich gar nicht. Alle die bis dahin in Verantwortung standen haben nur geredet und keine konkreten Lösungen gefordert bzw. geschaffen. Die Satower Gemeindevertreter haben jetzt erst einen Bauerlaubnisvertrag mit dem Straßenbauamt Stralsund geschlossen um die betreffenden Flächen zu veräußern. Im Artikel wird darauf verwiesen, dass wenn Privateigentümer die Fristen nicht einhalten sollten zum notwendigen Verkauf der Flächen, wird sich das gesamte Verfahren sicher noch zwei Jahre hinauszögern. Das bedeutet für uns in Stäbelow, wenn wir genau so weitermachen wie bis her, wird ein möglicher Radweg zwischen Clausdorf und Stäbelow erst ab 2021 bis 2024 gebaut. Danke im Voraus für dieses, dann 15-Jährige, Kommunal-Drama.

Wir, die Bürgerinitiative Region Stäbelow e. V. werden das nicht hinnehmen und haben    dieses Schreiben an den Landrat verfasst.

Die Antwort fällt sehr ernüchternd aus, zeigt es doch ganz genau wie Kommunalpolitiker arbeiten. Vor den Wahlen große Versprechungen und nach den Wahlen kann der Bürger sehen wo er mit seinen Sorgen bleibt. Bürger schaut bitte zukünftig genau hin „Wer“ und „Was“ Euch von „Wem“ versprochen wird.

BIRS e. V.

Die Diskrepanz zwischen Nennleistung und tatsächlicher Leistung von WKA

25.01.2019  Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland feiert seinen 70. Geburtstag!!! Nun wird sich manch einer fragen, was hat das mit Windindustrieanlagen zu tun. Dan lesen sie bitte mal nach, auf was die Artikel 20 / 20a und 21 Absatz 1 verweisen. Der Mensch und die Tiere stehen hier im besonderen Schutzstatus. Was bis heute gelaufen ist können alle Beteiligten selber beurteilen  …………weiterlesen

24.08.2018   Das die Bürger nicht mehr alles hinnehmen zeigt diese Tatsache     weiterlesen…………….

Windkraftanlagen Cluster Ausbau der Windkraftnutzung und Landesentwicklung müssen kein Widerspruch bleiben!

In der wissenschaftlichen Ausarbeitung (Dank an http://www.vernunftkraft.de ) können Sie sehen dass zwischen Nennleistung und tatsächlicher Leistung sowie Versorgungssicherheit eine immer größere Distanz herrscht.

Physik lässt sich durch Parteiideologien nicht verbiegen

Sehen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre Meinung:

 29.10.2017  Zusammenfassung Studie VGB

Das 1×1 von WKA’s & Auswirkungen von 2 neuen eno126

Windeignungsgebiet 113 Stäbelow  – das Grauen nimmt kein Ende – Ob Trinkwasserschutzzone oder Vorbehalt Gebiet für Landschaftsschutz, die genehmigende Behörde Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg und der Erbauer eno energy GmbH der Anlagen, kennen kein Pardon. Nun wird mit der Errichtung der ca. 201,2m hohen Windindustrieanlagen im WEG 113 Stäbelow, gemäß Änderungs-antrag Stäbelow III b vom 16.08.2016 begonnen. Trotz massiver Eingriffe in die Natur ist die Genehmigungsbehörde immer noch der Auffassung das man in Trinkwasserschutzzonen III Anlagen dieser Dimension in unmittelbarer Nähe, ca. 25m zur Trinkwasserschutzzone II, errichten kann. Es gibt ja keine Betriebsbedingten Störfälle einer Anlage. Im Antrag der eno energy GmbH Aspekte des Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutzes wird behauptet Zitat: Der Anlagenstandort befindet sich außerhalb naturschutzfachlich festgesetzter Schutzgebiete und ist durch landwirtschaftliche Nutzung gekennzeichnet, Zitat Ende. Dem wiederspricht die Bürgerinitiative Region Stäbelow mit Nachdruck denn die Anlagen werden in einer Trinkwasserschutzzone III errichtet, in einem Gebiet mit artesischem Wasseraufkommen, in einem Vorbehalt Gebiet für Landschaftsschutz, in einem Vogelzug Korridor mittlerer bis hoher Dichte und einem Nahrungshabitat Gebiet für ansässige Seeadler- Rotmilane- Mäusebussard- Rohrweihe- Weißstorch und 6 Arten von Fledermäusen. Alle die hier genannten Arten stehen auf der Roten Liste des Artenschutzes und haben den Schutzstatus nach BNatSchG streng geschützte Arten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 14 BNatSchG. Der Windpark befindet sich im Verlauf der Zug Route von fliegenden und ziehenden Vögeln. Sie fliegen in den Windpark hinein und kollidieren mit den Windenergieanlagen, d.h. sie werden geschreddert. Schon allein aus diesen Gründen wäre eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach UVPG nötig. Hier werden bewusst, durch vorhandene Gesetzeslücken, nur zwei Anlagen beantragt und somit ist nach UVPG, § 3c (1) nur eine standortbezogene Vorprüfung notwendig. Diese hat laut StAfLUMM ergeben, dass keine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig ist. Im Vorfeld und bei Antragstellung durch die eno energy GmbH war bekannt, dass mindestens 12 Anlagen im WEG 113 geplant waren. Bei mehr als 6 – 20 Anlagen hat eine UVP generell zu erfolgen um die entsprechende Schutzabwägung zu Gunsten von Mensch (Einwirkung von Infraschall) und Tier glaubhaft zu entscheiden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Die Redaktion BIRS e. V. Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir stellen Ihnen hier ein Paar Details zum komplexen Thema Windkraft und Wirtschaftlichkeit vor, damit Sie informiert sind was auf Sie zukommt.

2 neue jeweils 200m hohe eno126

Link Datenblatt Enercon: ENO_126_DEU_Datenblatt_4_0_n
Quelle: Dr.-Ing. Roland Aßmann
Windertragsindex Der Windertragsindex ist ein wissenschaftlich ermittelter Index, der die Entwicklung der Windhöffigkeit darstellt. Die Windhöffigkeit ist extrem wichtig, weil dies das entscheidende Kriterium für die Wirtschaftlichkeit einer 200m hohen Windkraftanlage ist (mehr als doppelt so hoch wie die bisherigen). Wie man der Grafik unschwer entnehmen kann, nimmt die Windhöffigkeit sowohl in Küstengebieten als auch im Binnenland mehr als deutlich ab. Wir fragen: Warum soll der Bürger weiter für Subventionen bezahlen?
  • Baukosten eno126 ca. 6.000.000€
  • Stromproduktion in 20 Jahren: ca. 120 Millionen kwh
  • rund 7,8 Mio.€ Subventionen
 Folge: EEG-Umlage und Netzentgelte steigen weiter uferlos

Alternativen

Wir sind nicht nur gegen WKA, sondern haben auch Alternativen: Selbst in unserer Region haben Photovoltaik und Solarthermie eine gute Chance, denn diese können eine Heizung wirkungsvoll unterstützen und produzieren eigenen Strom, der entweder selbst verbraucht wird oder in einem Energiespeicher (z.B. Batteriespeicher, Redox-flow) gespeichert werden um z.B. in den Abend und Nachtstunden verbraucht zu werden wenn die Sonne nicht scheint oder wenn es eine Schlechtwetterperiode gibt. Der Clou: Der Staat fördert dies über http://www.kfw.de und http://www.bafa.de Die Folge: Sie sparen viel Geld nachhaltig und werden zum Teil autark. Weiterführende Informationen zu großen WKA, dem Windwahn und ihren Auswirkungen auf die Dorfbevölkerung:
  1. http://www.pnas.org/content/113/48/13570.full (MPI-Studie)
  2. https://www.greenmatch.ch/de/blog/windpark-einmal-gekauft-20-jahre-sorglos-mitnichten?utm_source=twitter&utm_campaign=06-12-2016-asset-review&utm_medium=social
  3. https://www.youtube.com/watch?v=zXs3yNJTydw
  4. https://www.youtube.com/watch?v=ONhY6NEK5qc
  5. https://www.youtube.com/watch?v=dwmKLEi6vs
  6. https://www.youtube.com/watch?v=TAezbPBbkaU
  7. https://www.youtube.com/watch?v=NH_JcMWwQ3Q
  8. https://www.youtube.com/watch?v=v-WpyAqgnZ4&feature=youtu.be
  9. https://www.youtube.com/watch?v=n5QbdDe-FTU
  10. https://www.youtube.com/watch?v=rETPbpsxUFk&sns=tw
  11. https://www.youtube.com/watch?feature=share&v=5z3dowyuT1M&app=Desktop

Wollen Sie dass Stäbelow so aussieht?

Nein, dann sprechen Sie die Vorstandsmitglieder an oder werden Sie Mitglied bei uns für nur 2€ im Monat!

Mitglieder des Vorstandes der Bürgerinitiative sind: Vorsitzender:    Gernot Migga 1. Stellvertreter:    Manfred Falz Beisitzer:    Rainer Zschoch

Sammel-E-Mail-Adresse der Bürgerinitiative

birs.ev@t-online.de

Entsorgungsprobleme ausgedienter Windkraftriesen?

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Stäbelow, Wilsen und Bliesekow,

die Energiewende geht uns alle an. Fast alle wollen regenerativen Strom. Auch die Bürgerinitiative Region Stäbelow e.V.!

Ab 2020 fallen jedes Jahr mehr als 1000 WKA aus der Förderung nach dem EEG heraus. und werden noch mehr unwirtschaftlich. 

Da aber WKA ohne Förderung unwirtschaftlich sind, wird der überwiegende Anteil der WKA abgestellt. Muss der Stromverbraucher die Entsorgung bezahlen? Nein, derzeit nicht.

Man wird sehen wie die neue Bundesregierung mit dem nicht mehr wegzudiskutierenden Problem umgeht. 2020 ist schon in 2 Jahren!

Anzahl zum 30.06.2017 und deren Nennleistung:

Durchschnittliche Größe  von WKA derzeit. Die eno126 entspricht nahezu dieser Durchschnittsgröße. Man kann mit rund 5-10% Wachstum von Nabenhöhe und Rotordurchmesser pro Jahr rechnen:

Was passiert dann mit dem Schrott?

Windkraftbetreiber müssen Bürgschaften für den Rückbau hinterlegen. Mit diesem Geld soll der Rückbau bezahlt werden.

Wie aus dem süddeutschen Raum von unseren Partnerorganisationen bekannt ist, reichen dort teilweise die hinterlegten Bürgschaften für große WKA nicht aus, um auch die Fundamente rückstandslos zu entfernen.

Auch in der norddeutschen Tiefebene in Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es viele aufgelassene Windmühlen, die von ihren Betreiber aufgrund technischer Probleme abgestellt worden sind. Der Stahlturm wurde entfernt, denn Stahl bringt als Altmetall bares Geld. Heutzutage sind aber WKA wie die eno126 sehr viel massiver und verfügen über Hybridtürme aus Stahl und Beton. Allein das Fundament wiegt rund 1800 Tonnen (je nach Bodenbeschaffenheit). Darin sind rund 300 Tonnen Stahl enthalten.

Daher sind die Entsorgungskosten deutlich gestiegen und nicht mehr zu vergleichen mit den derzeitigen WKA in Stäbelow, die nur über einen Stahlturm verfügen und ein deutlich kleineres Fundament haben.

Resultat: die Fundamente bleiben im Boden, denn diese zu entfernen ist aufwendig und teuer

Es gibt auch genügend Beispiele wo nach Havarien (z.B. Brand) eine Ruine in der Landschaft stehen gelassen wurde, weil der Betreiber insolvent war oder die Kostenübernahme für den Abbau nicht übernommen hat. Es gibt aber auch positive Beispiele wo Betreiber vollständig abgebaut haben und ihren Pflichten nachgekommen sind.

In einigen Beispielen musste der Steuerzahler einspringen. Für eine Windenergieanlage in der Größe der 2 kürzlich in Stäbelow genehmigten Enercon eno126 (jeweils 200m hoch) muß man rund 200.000€ Entsorgungskosten rechnen, wenn man auch die Rekultivierung der Standorte und Kranplätze miteinbezogen wird.

Link zu Organisationen mit mehr Erfahrungen in der Entsorgung von WKA:

http://www.wattenrat.de/2015/02/03/rueckbau-von-windkraftanlagen-wer-entsorgt-die-fundamente/

Ob in dieser oder in ausreichender Höhe für die beiden eno126 Bürgschaften hinterlegt worden sind oder hinterlegt werden, ist derzeit noch unklar. Bisher gibt es nur die imissionsschutzrechtliche Genehmigung. Im schlimmsten Fall muss der Grundstückseigentümer es entsorgen. Und im Falle der 2 eno126 ist es eine Gesellschaft des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Der größte deutsche Entsorger REMONDIS (http://www.remondis.de), der auch bei den Techniken führend ist, hatte jüngst erklärt, dass es derzeit keine Recyclingmöglichkeiten für ausgediente Windräder gibt. Man arbeitet daran.

Auch http://www.n-tv.de hat berichtet. Den Bericht wollen wir Ihnen nicht enthalten. Wie bei allen Medienberichten muss man halt berücksichtigen, dass nicht alle Berichte hinreichend recherchiert worden sind.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Recycler-kritisieren-Windrad-Entsorgung-article19864375.html

Links zur Anzahl der WKA in MV:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Windkraftanlagen_in_Mecklenburg-Vorpommern

Daten der Lobbyorganisation BWE wie immer ohne tatsächliche Leistung und nur mit Nennleistung für 2016:

Link: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie/#windenergie-verteilung-deutschland-karte
Anzahl der WKA in Deutschland 2016: https://www.thewindpower.net/country_windfarms_de_2_deutschland.php
Karte der WKA in MV:
https://www.thewindpower.net/country_maps_de_2_deutschland.php
Wir bitten daher die Gemeinde Stäbelow und die genehmigende Behörde zu überprüfen, ob die Bürgschaften ausreichend sind für kompletten Abbau und Rückgängigmachung der Bodenverdichtung für Kranabstellplätze und Zufahrtsstraßen.

 

Die BI macht keine Panik, sondern informiert offen über Vor- und Nachteile von Windkraft. Es muss immer gut überdacht werden bevor man Windkraft-Ungeheuer mit 200m Höhe genehmigt!  Denn es geht den Projektierern und Investoren vornehmlich um den Profit! Wenn alles ordnungsgemäß ist, der Abstand zu Wohnungen ausreichend ist und Boden, Trinkwasser, Menschen und Natur nicht gestört oder geschädigt werden, dann ist Windkraft ein unverzichtbarer Anteil der Energiewende! 

Aber nicht in Trinkwasserschutzzonen, in Wäldern und bei nicht ausreichenden Abständen (10h) sowie Beeinträchtigung der Natur.

Beitrag der ARD zu wirtschaftlichen Fakten zur Windkraft

Wir stellen Ihnen hier Fakten zur wirtschaftlichen Situation von Windparks vor, die unabhängige Wirtschaftsprüfer bei rund 200 Windparks herausgefunden haben.

Hier wird klar geschildert, dass Windparks für großflächig beteiligte Stadtwerke oftmals ein Verlustgeschäft sind obwohl Sie als Stromverbraucher über die EEG-Umlage, die KWK Umlage und Netzentgelte alles bezahlen.

Beispiel Stadtwerke Konstanz, die an einem Windpark in MV beteiligt sind: Hier sagt der Geschäftsführer öffentlich in den Medien:

Windkraft am Bodensee und im Hegau sowie Schwarzwald ist unwirtschaftlich. Es weht zu wenig Wind. Unsere Windkraftbeteiligung in MV rechnet sich gerade so!

Und dies trotz massiver Subventionen!

Es waren in 2016 rund 24 Mrd. €, die Sie als Stromverbraucher mitbezahlt haben. Wenn es wenigstens eine Wirkung hätte die Energiewende: Tatsache ist, dass die CO2-Werte in Deutschland seit Jahren steigen. Deshalb wird auch das Ziel der Energiewende 2020 sehr deutlich verfehlt.

Hier die Links zu den steigenden Kosten der EEG-Umlage und der Entwicklung des CO2-Gehaltes:

https://www.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2015/EEG-Kosten-bis-2035/Agora_EEG_Kosten_2035_web_05052015.pdf

Der Vollständigkeit halber der Link zur CO2-Entwicklung in Deutschland:, die Sie auch selbst berechnen können mit unserem Tool:

https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/130/Der+%E2%80%9EEEG-Kosten-Berg%E2%80%9C%2C+sein+Gipfel+2023%2C+und+wie+man+damit+am+besten+umgeht/

Da der Rechner derzeit von agora-Energiewende überarbeitet und angepasst wird, nutzen Sie bitte diese Excelversion, da die Onlinefunktion derzeit nicht aktiv ist, nutzen Sie bitte die Excel-Version:

AGORA-EEG-Rechner_v3_4_8

Bedenken Sie bitte auch, dass WKA das radioaktive Material NEODYM und Tropenholz, nämlich Balsaholz, enthalten. Alles andere als umweltfreundlich!

Link Neodym: https://de.wikipedia.org/wiki/Neodym

Link Balsaholz: https://de.wikipedia.org/wiki/Balsabaum#Balsaholz


Sehen Sie hier den Beitrag des ARD-Polit- und Wirtschaftsmagazins REPORT Mainz der ARD

Kontaktieren Sie uns für weitere Infos! Wir informieren Sie gerne kostenlos, allumfassend und unabhängig!

Fundament der Enercon Eno126

Massen des Fundamentes: (je nach Bodenbeschaffenheit, abhängig vom Bodengutachten; daher ca.-Werte)

  • ca. 3000 Tonnen Beton (höchster Güte)
  • ca. 500 Tonnen Bewehrungsstahl

Daraus resultieren rund 200 LKW-Transporte alleine für das Fundament mit schweren Baustellen LKW durch die wunderbare Landschaft von Stäbelow. Da entsteht viel zusätzliches CO2.

Sie können alles und noch viel mehr nachlesen:

http://ruhrkultour.de/teure-hinterlassenschaften-die-rueckbaukosten-von-windraedern/

Die Beseitigung dieser Altlasten wird uns noch viele hundert Millionen Euro kosten. Ein Fundament einer großen WKA ist nämlich mit den Bürgschaften, die die Betreiber hinterlegen mussten, nicht zu bezahlen. Das heißt: Sie als Steuerzahler und Stromverbraucher werden wieder zur Kasse gebeten.  Ab 2020 geht es los. Da dann auch die ersten AKW vom Netz gehen, droht Deutschland die sogenannte Dunkelflaute. (Zeiten in denen weder Wind weht noch die Sonne scheint) Diese kommt vermehrt in Deutschland vor.

Deutschland als Industriestaat braucht eine sichere Stromversorgung. Sie wollen doch vom Bäcker morgens frische Brötchen holen oder bei Fleischer gut gekühlte Wurstwaren oder Fleisch?

Für das Fundament müssen die bestehenden Wirtschaftswege zu Schwerlaststraßen ausgebaut werden weil die Tragfähigkeit verbessert werden muss. Oder es werden neue und Kranstellplätze in die Landschaft gebaut, die für dauerhafte Bodenverdichtung sorgen.

Rechenbeispiel: 300 Transporte mit jeweils 25 Hin- und Rückweg bedeuten zusätzlich sehr viel CO2; Die Stahlproduktion setzt ebenfalls viel CO2 frei, das im Laufe des Betriebs vermutlich nur zum Teil eingespielt wird. Ein absoluter Unsinn! Und die Landbevölkerung muss darunter leiden!

Haben sich da bei den Genehmigungsbehörden jemand Gedanken gemacht im Vorfeld was damit Mensch, Tier und Natur angetan wird? 

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