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Das 1×1 von WKA’s & Auswirkungen von 2 neuen eno126

Wie man aus einer Trinkwasserschutzzone III und II ein Industriestandort macht zeigen die nachfolgenden Fotos sehr eindeutig. Hier kann man die Grundeinstellung der Akteure (Betreiber / zuständige Behörde) zu diesem Thema sehen. Gesundheitsschutz für Mensch und Tier, verankert im Grundgesetz, nur hohle Phrasen. Der ständige Hinweis für die Öffentlichkeit alles im Rahmen gesetzlicher Abwägungen gemacht zu haben, nur Täuschungsmanöver. Hinweise und Kritiken werden zwar entgegengenommen, dann aber unter dem Teppich der Verschwiegenheit gelegt (bis zum Sangt Nimmerleinstag).

BIRS e. V.

Windeignungsgebiet 113 Stäbelow  – das Grauen nimmt kein Ende –

Ob Trinkwasserschutzzone oder Vorbehalt
Gebiet für Landschaftsschutz, die genehmigende Behörde Staatliches Amt für
Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg und der Erbauer eno energy GmbH
der Anlagen, kennen kein Pardon. Nun wird mit der Errichtung der ca. 201,2m
hohen Windindustrieanlagen im WEG 113 Stäbelow, gemäß Änderungs-antrag Stäbelow
III b vom 16.08.2016 begonnen. Trotz massiver Eingriffe in die Natur ist die
Genehmigungsbehörde immer noch der Auffassung das man in Trinkwasserschutzzonen
III Anlagen dieser Dimension in unmittelbarer Nähe, ca. 25m zur
Trinkwasserschutzzone II, errichten kann. Es gibt ja keine Betriebsbedingten
Störfälle einer Anlage.

Im Antrag der eno energy GmbH Aspekte des Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutzes wird behauptet Zitat: Der Anlagenstandort befindet sich außerhalb
naturschutzfachlich festgesetzter Schutzgebiete und ist durch
landwirtschaftliche Nutzung gekennzeichnet,
Zitat Ende. Dem wiederspricht
die Bürgerinitiative Region Stäbelow mit Nachdruck denn die Anlagen werden in
einer Trinkwasserschutzzone III errichtet, in einem Gebiet mit artesischem
Wasseraufkommen, in einem Vorbehalt Gebiet für Landschaftsschutz, in einem
Vogelzug Korridor mittlerer bis hoher Dichte und einem Nahrungshabitat Gebiet
für ansässige Seeadler- Rotmilane- Mäusebussard- Rohrweihe- Weißstorch und 6
Arten von Fledermäusen. Alle die hier genannten Arten stehen auf der Roten
Liste des Artenschutzes und haben den Schutzstatus nach BNatSchG streng
geschützte Arten gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 14 BNatSchG. Der Windpark befindet sich
im Verlauf der Zug Route von fliegenden und ziehenden Vögeln. Sie fliegen in den
Windpark hinein und kollidieren mit den Windenergieanlagen, d.h. sie werden
geschreddert. Schon allein aus diesen Gründen wäre eine
Umweltverträglichkeitsprüfung nach UVPG nötig. Hier werden bewusst, durch
vorhandene Gesetzeslücken, nur zwei Anlagen beantragt und somit ist nach UVPG,
§ 3c (1) nur eine standortbezogene Vorprüfung notwendig. Diese hat laut
StAfLUMM ergeben, dass keine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig ist. Im
Vorfeld und bei Antragstellung durch die eno energy GmbH war bekannt, dass
mindestens 12 Anlagen im WEG 113 geplant waren. Bei mehr als 6 – 20 Anlagen hat
eine UVP generell zu erfolgen um die entsprechende Schutzabwägung zu Gunsten
von Mensch (Einwirkung von Infraschall) und Tier glaubhaft zu entscheiden.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Die Redaktion BIRS e. V.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir stellen Ihnen hier ein Paar Details zum komplexen Thema Windkraft und Wirtschaftlichkeit vor, damit Sie informiert sind was auf Sie zukommt.

2 neue jeweils 200m hohe eno126

Link Datenblatt Enercon: ENO_126_DEU_Datenblatt_4_0_n

Quelle: Dr.-Ing. Roland Aßmann

Windertragsindex
Der Windertragsindex ist ein wissenschaftlich ermittelter Index, der die Entwicklung der Windhöffigkeit darstellt. Die Windhöffigkeit ist extrem wichtig, weil dies das entscheidende Kriterium für die Wirtschaftlichkeit einer 200m hohen Windkraftanlage ist (mehr als doppelt so hoch wie die bisherigen).

Wie man der Grafik unschwer entnehmen kann, nimmt die Windhöffigkeit sowohl in Küstengebieten als auch im Binnenland mehr als deutlich ab.

Wir fragen: Warum soll der Bürger weiter für Subventionen bezahlen?

  • Baukosten eno126 ca. 6.000.000€
  • Stromproduktion in 20 Jahren: ca. 120 Millionen kwh
  • rund 7,8 Mio.€ Subventionen

 Folge: EEG-Umlage und Netzentgelte steigen weiter uferlos

Alternativen

Wir sind nicht nur gegen WKA, sondern haben auch Alternativen: Selbst in unserer Region haben Photovoltaik und Solarthermie eine gute Chance, denn diese können eine Heizung wirkungsvoll unterstützen und produzieren eigenen Strom, der entweder selbst verbraucht wird oder in einem Energiespeicher (z.B. Batteriespeicher, Redox-flow) gespeichert werden um z.B. in den Abend und Nachtstunden verbraucht zu werden wenn die Sonne nicht scheint oder wenn es eine Schlechtwetterperiode gibt.

Der Clou: Der Staat fördert dies über http://www.kfw.de und http://www.bafa.de

Die Folge: Sie sparen viel Geld nachhaltig und werden zum Teil autark.

Weiterführende Informationen zu großen WKA, dem Windwahn und ihren Auswirkungen auf die Dorfbevölkerung:

  1. http://www.pnas.org/content/113/48/13570.full (MPI-Studie)
  2. https://www.greenmatch.ch/de/blog/windpark-einmal-gekauft-20-jahre-sorglos-mitnichten?utm_source=twitter&utm_campaign=06-12-2016-asset-review&utm_medium=social
  3. https://www.youtube.com/watch?v=zXs3yNJTydw
  4. https://www.youtube.com/watch?v=ONhY6NEK5qc
  5. https://www.youtube.com/watch?v=dwmKLEi6vs
  6. https://www.youtube.com/watch?v=TAezbPBbkaU
  7. https://www.youtube.com/watch?v=NH_JcMWwQ3Q
  8. https://www.youtube.com/watch?v=v-WpyAqgnZ4&feature=youtu.be
  9. https://www.youtube.com/watch?v=n5QbdDe-FTU
  10. https://www.youtube.com/watch?v=rETPbpsxUFk&sns=tw
  11. https://www.youtube.com/watch?feature=share&v=5z3dowyuT1M&app=Desktop

Wollen Sie dass Stäbelow so aussieht?

Nein, dann sprechen Sie die Vorstandsmitglieder an oder werden Sie Mitglied bei uns für nur 2€ im Monat!

Mitglieder des Vorstandes der Bürgerinitiative sind:

Vorsitzender:            Gernot Migga
1. Stellvertreter:      Manfred Falz
Beisitzer:                    Rainer Zschoch

Sammel-E-Mail-Adresse der Bürgerinitiative

birs.ev@t-online.de

Die Diskrepanz zwischen Nennleistung und tatsächlicher Leistung von WKA

24.08.2018   Das die Bürger nicht mehr alles hinnehmen zeigt diese Tatsache     weiterlesen…………….

Windkraftanlagen Cluster Ausbau der Windkraftnutzung und Landesentwicklung müssen kein Widerspruch bleiben!

In der wissenschaftlichen Ausarbeitung (Dank an http://www.vernunftkraft.de ) können Sie sehen dass zwischen Nennleistung und tatsächlicher Leistung sowie Versorgungssicherheit eine immer größere Distanz herrscht.

Physik lässt sich durch Parteiideologien nicht verbiegen

Sehen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre Meinung:

 29.10.2017  Zusammenfassung Studie VGB

Havarien und Brandschutz bei WKA

Der dt. Feuerwehrverband hat Einsatzempfehlungen bei Bränden an WKA gegeben.

Gefahren beim WKA Brand

Diese Gefahren werden vom Errichter der Anlagen genauso wie von der genehmigten Behörde ignoriert. Denn sie lassen es zu das in der Trinkwasserschutzzone III Windindustrieanlagen errichtet werden dürfen mit max. Abstand von ca. 50 m zur Trinkwasserschutzzone II. Somit bei einem Brand einer WKA im WEG 113 Stäbelow kontaminierte Brand- Rückstände ins Erdreich eindringen können und somit auf lange Sicht der Boden kontaminiert bleibt. Die Verantwortlichen behaupten immer, dass sie alles für die Sicherheit der Bürger tun, weil es ja im Grundgesetz steht und somit verpflichtend ist. Wen es ums Geld geht sehen die Interessenslagen aber anders aus. Da wird Artikel 20a und Artikel 2 gleich mal übersehen.

Kurzauszug:  Artikel 20a GG

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Aus Art. 2 Abs. 2 GG folgt die Verpflichtung von Politik, Verwaltung und Gesetzgeber gesundheitliche Risiken untersuchen zu lassen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die sicherstellen, dass Windkraftanlagen nur dort aufgestellt werden dürfen, wenn und soweit Beeinträchtigungen der Gesundheit nicht entstehen.

WEG-113-Stäbelow-Kontaminationsbereich-bei-Brand-Betriebsstörung

Lesen Sie selbst: DFV-Fachempfehlung_Einsatz_Windenergieanlagen

Trinkwassergefährdung durch WKA?

Deutsche Gewässer in schlechtem Zustand

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kinder,

Trinkwasser ist unsere wichtigste Ressource. Daher muss das Trinkwasser geschützt werden.

Es ist allerdings in Gefahr, wenn die Regeln, Gesetze und Richtlinien beim Bau von Windkraftanlagen nicht eingehalten werden durch den Projektierer oder durch die genehmigende Behörde nicht die Einhaltung geprüft wird.

Wasser ist keine übliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.

Gewässer sind der Ursprung des Lebens. Seen und Flüsse beherbergen heute 10 % aller Tierarten und 35 % aller Wirbeltierarten. Für uns Menschen haben Gewässer einen vielfältigen Wert: ob als Trinkwasser, für die Fischerei, als Transportweg, Energiequelle, für den Sport oder als Naherholungsraum. Erst seit vergleichsweise kurzer Zeit – in Europa seit ungefähr 500 Jahren – greift der Mensch zur Sicherung der Ernährung und Erhöhung seiner Lebensqualität in das natürliche System deutlich spürbar ein – zuerst mit Mühlen zur Nutzung der Wasserkraft, später auch mit Begradigungen, Entwässerungsgräben, Kanalisierungen, großen Querbauwerken … In den letzten Jahrzehnten wurde mit einem massiven Gewässerausbau und durch eine stetig steigende Nutzung ein Ausmaß menschlichen Einwirkens erreicht, das die Erhaltung der Wasserressource für künftige Generationen in Frage stellt. Die bisherigen Nutzungen bewirken oder verstärken merkliche Veränderungen der Umweltbedingungen wie zunehmende Trockenperioden und Starkregenfälle verbunden mit einer größeren Hochwassergefahr, steigenden Temperaturen und weltweit steigender Wasserknappheit. Im Bewusstsein um diese Entwicklungen wurde im Jahr 2000 die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) verabschiedet. Die Staaten der Europäischen Union haben sich mit dieser Richtlinie das Ziel gesetzt, bis spätestens 2027 den Zustand aller aquatischen Ökosysteme deutlich zu verbessern und die nachhaltige Wassernutzung zu fördern. Die Pflege und Unterhaltung der Gewässer nimmt dabei eine zentrale Position ein.
Auch wir, die Mitglieder der Bürgerinitiative Region Stäbelow setzen uns für den Erhalt der wichtigsten Natur Ressource Wasser als Lebensgrundlage heutiger und nachfolgender Generationen ein. Leider haben das in der Industrie und der heutigen Landwirtschaft noch nicht alle Beteiligten begriffen. Die Frage stellt sich doch von ganz allein: Warum werden immer noch Industrieanlagen in Trinkwasserschutzgebiete errichtet und warum gibt es noch immer einen Flächendeckendes Dränage System auf unseren Feldern? Einerseits werden natürliche Filterschutzdeckschichten zerstört beim Errichten von Industrieanlagen in Trinkwasserschutzzonen und die Landwirte graben sich das Wasser selber ab, weil es schneller von den Feldern abgeleitet wird. Für Trockenzeiten sind dann keine Reserven mehr vorhanden. Deshalb auch unsere Initiative im Dorfentwicklungskonzept Stäbelow 2020 zum Thema Moorrenaturierung und Trinkwasserschutz.
Die Redaktion

 

Lesen Sie selbst den Artikel einer Tageszeitung:

30.10.2017  Trinkwasserschutz vor den Gefahren durch WKA

Trinkwasserschutz Renaturierung Waidbach

Entsorgungsprobleme ausgedienter Windkraftriesen?

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Stäbelow, Wilsen und Bliesekow,

die Energiewende geht uns alle an. Fast alle wollen regenerativen Strom. Auch die Bürgerinitiative Region Stäbelow e.V.!

Ab 2020 fallen jedes Jahr mehr als 1000 WKA aus der Förderung nach dem EEG heraus. und werden noch mehr unwirtschaftlich. 

Da aber WKA ohne Förderung unwirtschaftlich sind, wird der überwiegende Anteil der WKA abgestellt. Muss der Stromverbraucher die Entsorgung bezahlen? Nein, derzeit nicht.

Man wird sehen wie die neue Bundesregierung mit dem nicht mehr wegzudiskutierenden Problem umgeht. 2020 ist schon in 2 Jahren!

Anzahl zum 30.06.2017 und deren Nennleistung:

Durchschnittliche Größe  von WKA derzeit. Die eno126 entspricht nahezu dieser Durchschnittsgröße. Man kann mit rund 5-10% Wachstum von Nabenhöhe und Rotordurchmesser pro Jahr rechnen:

Was passiert dann mit dem Schrott?

Windkraftbetreiber müssen Bürgschaften für den Rückbau hinterlegen. Mit diesem Geld soll der Rückbau bezahlt werden.

Wie aus dem süddeutschen Raum von unseren Partnerorganisationen bekannt ist, reichen dort teilweise die hinterlegten Bürgschaften für große WKA nicht aus, um auch die Fundamente rückstandslos zu entfernen.

Auch in der norddeutschen Tiefebene in Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es viele aufgelassene Windmühlen, die von ihren Betreiber aufgrund technischer Probleme abgestellt worden sind. Der Stahlturm wurde entfernt, denn Stahl bringt als Altmetall bares Geld. Heutzutage sind aber WKA wie die eno126 sehr viel massiver und verfügen über Hybridtürme aus Stahl und Beton. Allein das Fundament wiegt rund 1800 Tonnen (je nach Bodenbeschaffenheit). Darin sind rund 300 Tonnen Stahl enthalten.

Daher sind die Entsorgungskosten deutlich gestiegen und nicht mehr zu vergleichen mit den derzeitigen WKA in Stäbelow, die nur über einen Stahlturm verfügen und ein deutlich kleineres Fundament haben.

Resultat: die Fundamente bleiben im Boden, denn diese zu entfernen ist aufwendig und teuer

Es gibt auch genügend Beispiele wo nach Havarien (z.B. Brand) eine Ruine in der Landschaft stehen gelassen wurde, weil der Betreiber insolvent war oder die Kostenübernahme für den Abbau nicht übernommen hat. Es gibt aber auch positive Beispiele wo Betreiber vollständig abgebaut haben und ihren Pflichten nachgekommen sind.

In einigen Beispielen musste der Steuerzahler einspringen. Für eine Windenergieanlage in der Größe der 2 kürzlich in Stäbelow genehmigten Enercon eno126 (jeweils 200m hoch) muß man rund 200.000€ Entsorgungskosten rechnen, wenn man auch die Rekultivierung der Standorte und Kranplätze miteinbezogen wird.

Link zu Organisationen mit mehr Erfahrungen in der Entsorgung von WKA:

http://www.wattenrat.de/2015/02/03/rueckbau-von-windkraftanlagen-wer-entsorgt-die-fundamente/

Ob in dieser oder in ausreichender Höhe für die beiden eno126 Bürgschaften hinterlegt worden sind oder hinterlegt werden, ist derzeit noch unklar. Bisher gibt es nur die imissionsschutzrechtliche Genehmigung. Im schlimmsten Fall muss der Grundstückseigentümer es entsorgen. Und im Falle der 2 eno126 ist es eine Gesellschaft des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Der größte deutsche Entsorger REMONDIS (http://www.remondis.de), der auch bei den Techniken führend ist, hatte jüngst erklärt, dass es derzeit keine Recyclingmöglichkeiten für ausgediente Windräder gibt. Man arbeitet daran.

Auch http://www.n-tv.de hat berichtet. Den Bericht wollen wir Ihnen nicht enthalten. Wie bei allen Medienberichten muss man halt berücksichtigen, dass nicht alle Berichte hinreichend recherchiert worden sind.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Recycler-kritisieren-Windrad-Entsorgung-article19864375.html

Links zur Anzahl der WKA in MV:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Windkraftanlagen_in_Mecklenburg-Vorpommern

Daten der Lobbyorganisation BWE wie immer ohne tatsächliche Leistung und nur mit Nennleistung für 2016:

Link: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie/#windenergie-verteilung-deutschland-karte
Anzahl der WKA in Deutschland 2016: https://www.thewindpower.net/country_windfarms_de_2_deutschland.php
Karte der WKA in MV:
https://www.thewindpower.net/country_maps_de_2_deutschland.php
Wir bitten daher die Gemeinde Stäbelow und die genehmigende Behörde zu überprüfen, ob die Bürgschaften ausreichend sind für kompletten Abbau und Rückgängigmachung der Bodenverdichtung für Kranabstellplätze und Zufahrtsstraßen.

 

Die BI macht keine Panik, sondern informiert offen über Vor- und Nachteile von Windkraft. Es muss immer gut überdacht werden bevor man Windkraft-Ungeheuer mit 200m Höhe genehmigt!  Denn es geht den Projektierern und Investoren vornehmlich um den Profit! Wenn alles ordnungsgemäß ist, der Abstand zu Wohnungen ausreichend ist und Boden, Trinkwasser, Menschen und Natur nicht gestört oder geschädigt werden, dann ist Windkraft ein unverzichtbarer Anteil der Energiewende! 

Aber nicht in Trinkwasserschutzzonen, in Wäldern und bei nicht ausreichenden Abständen (10h) sowie Beeinträchtigung der Natur.

Beitrag der ARD zu wirtschaftlichen Fakten zur Windkraft

Wir stellen Ihnen hier Fakten zur wirtschaftlichen Situation von Windparks vor, die unabhängige Wirtschaftsprüfer bei rund 200 Windparks herausgefunden haben.

Hier wird klar geschildert, dass Windparks für großflächig beteiligte Stadtwerke oftmals ein Verlustgeschäft sind obwohl Sie als Stromverbraucher über die EEG-Umlage, die KWK Umlage und Netzentgelte alles bezahlen.

Beispiel Stadtwerke Konstanz, die an einem Windpark in MV beteiligt sind: Hier sagt der Geschäftsführer öffentlich in den Medien:

Windkraft am Bodensee und im Hegau sowie Schwarzwald ist unwirtschaftlich. Es weht zu wenig Wind. Unsere Windkraftbeteiligung in MV rechnet sich gerade so!

Und dies trotz massiver Subventionen!

Es waren in 2016 rund 24 Mrd. €, die Sie als Stromverbraucher mitbezahlt haben. Wenn es wenigstens eine Wirkung hätte die Energiewende: Tatsache ist, dass die CO2-Werte in Deutschland seit Jahren steigen. Deshalb wird auch das Ziel der Energiewende 2020 sehr deutlich verfehlt.

Hier die Links zu den steigenden Kosten der EEG-Umlage und der Entwicklung des CO2-Gehaltes:

https://www.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2015/EEG-Kosten-bis-2035/Agora_EEG_Kosten_2035_web_05052015.pdf

Der Vollständigkeit halber der Link zur CO2-Entwicklung in Deutschland:, die Sie auch selbst berechnen können mit unserem Tool:

https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/130/Der+%E2%80%9EEEG-Kosten-Berg%E2%80%9C%2C+sein+Gipfel+2023%2C+und+wie+man+damit+am+besten+umgeht/

Da der Rechner derzeit von agora-Energiewende überarbeitet und angepasst wird, nutzen Sie bitte diese Excelversion, da die Onlinefunktion derzeit nicht aktiv ist, nutzen Sie bitte die Excel-Version:

AGORA-EEG-Rechner_v3_4_8

Bedenken Sie bitte auch, dass WKA das radioaktive Material NEODYM und Tropenholz, nämlich Balsaholz, enthalten. Alles andere als umweltfreundlich!

Link Neodym: https://de.wikipedia.org/wiki/Neodym

Link Balsaholz: https://de.wikipedia.org/wiki/Balsabaum#Balsaholz


Sehen Sie hier den Beitrag des ARD-Polit- und Wirtschaftsmagazins REPORT Mainz der ARD

Kontaktieren Sie uns für weitere Infos! Wir informieren Sie gerne kostenlos, allumfassend und unabhängig!

Fundament der Enercon Eno126

Massen des Fundamentes: (je nach Bodenbeschaffenheit, abhängig vom Bodengutachten; daher ca.-Werte)

  • ca. 3000 Tonnen Beton (höchster Güte)
  • ca. 500 Tonnen Bewehrungsstahl

Daraus resultieren rund 200 LKW-Transporte alleine für das Fundament mit schweren Baustellen LKW durch die wunderbare Landschaft von Stäbelow. Da entsteht viel zusätzliches CO2.

Sie können alles und noch viel mehr nachlesen:

http://ruhrkultour.de/teure-hinterlassenschaften-die-rueckbaukosten-von-windraedern/

Die Beseitigung dieser Altlasten wird uns noch viele hundert Millionen Euro kosten. Ein Fundament einer großen WKA ist nämlich mit den Bürgschaften, die die Betreiber hinterlegen mussten, nicht zu bezahlen. Das heißt: Sie als Steuerzahler und Stromverbraucher werden wieder zur Kasse gebeten.  Ab 2020 geht es los. Da dann auch die ersten AKW vom Netz gehen, droht Deutschland die sogenannte Dunkelflaute. (Zeiten in denen weder Wind weht noch die Sonne scheint) Diese kommt vermehrt in Deutschland vor.

Deutschland als Industriestaat braucht eine sichere Stromversorgung. Sie wollen doch vom Bäcker morgens frische Brötchen holen oder bei Fleischer gut gekühlte Wurstwaren oder Fleisch?

Für das Fundament müssen die bestehenden Wirtschaftswege zu Schwerlaststraßen ausgebaut werden weil die Tragfähigkeit verbessert werden muss. Oder es werden neue und Kranstellplätze in die Landschaft gebaut, die für dauerhafte Bodenverdichtung sorgen.

Rechenbeispiel: 300 Transporte mit jeweils 25 Hin- und Rückweg bedeuten zusätzlich sehr viel CO2; Die Stahlproduktion setzt ebenfalls viel CO2 frei, das im Laufe des Betriebs vermutlich nur zum Teil eingespielt wird. Ein absoluter Unsinn! Und die Landbevölkerung muss darunter leiden!

Haben sich da bei den Genehmigungsbehörden jemand Gedanken gemacht im Vorfeld was damit Mensch, Tier und Natur angetan wird? 

Werden Sie Mitglied bei uns für 24€ jährlich und arbeiten Sie mit bei diesem und anderen Themen. Wir freuen uns auf Sie! 

Wir sind eine der über 1000 BI’s

Bildergebnis für karte der Bürgerinitiativen

Link: http://www.windwahn.com

Wir, die BI Region Stäbelow e.V. treten ein für eine Energiewende, die

  • bezahlbar,
  • wirkungsvoll,
    und den CO2-Gehalt verringernd, ein.

Dazu gibt es viel bessere Möglichkeiten als Windkraftanlagen, denn die Energiewende besteht nicht nur aus Stromwende, sondern auch aus der Wärmewende und der Verkehrswende.

Mehr CO2 durch WKA

Denn bei WKA entstehen durch Produktion und Transport mehr CO2 als die Anlage während der Laufzeit einsparen kann.

Die Strompreise werden hier in der Region in 2018 geringfügig sinken, weil die Netzengelte deutlich nach unten angepasst worden sind. Die EEG-Umlage bleibt nahezu auf höhem Niveau. Auch darüber informieren wir Sie ausführlich in den nächsten Wochen.

Freuen Sie sich in den kommenden Wochen wie wir in der Region Stäbelow die Energiewende aktiv mitgestalten können. Wir werden berichten und umsetzbare Vorschläge für Immoilieneigentümer unterbreiten.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen um unser schöne Gemeinde Stäbelow zu erhalten und zukunftsträchtig aufzustellen.

Machen Sie mit und kontaktieren Sie uns! Werden Sie Mitglied!

Gemeinde will gegen WKA klagen & Wer schützt uns vor dem Lärm in Stäbelow?

Lesen Sie den folgenden Zeitungsbericht und bilden Sie sich Ihre Meinung zu den derzeit 5 WKA in Stäbelow zu denen demnächst 2 weitere 200m hohe Türme kommen.

Zeitungsbericht:

Hinweis: Wir arbeiten an einem besser leserlichen Artikel.

Je größer eine WKA, desto höher sind die Schallpegel. Die bereits genehmigten Eno 126 für Stäbelow haben laut Datenblatt einen Schallleistungspegel von über 100 dbA.

Link zum Datenblatt: ENO_126_DEU_Datenblatt_4_0_n

Kontaktieren Sie den Vorstand für weitere Informationen!

ZDF planet.e – Das Windkraft-Dilemma

Wer es nicht gesehen hat, der kann den Originalbeitrag im ZDF gerne hier anschauen

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-das-windkraft-dilemma-100.html