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Die Diskrepanz zwischen Nennleistung und tatsächlicher Leistung von WKA

24.08.2018   Das die Bürger nicht mehr alles hinnehmen zeigt diese Tatsache     weiterlesen…………….

Windkraftanlagen Cluster Ausbau der Windkraftnutzung und Landesentwicklung müssen kein Widerspruch bleiben!

In der wissenschaftlichen Ausarbeitung (Dank an http://www.vernunftkraft.de ) können Sie sehen dass zwischen Nennleistung und tatsächlicher Leistung sowie Versorgungssicherheit eine immer größere Distanz herrscht.

Physik lässt sich durch Parteiideologien nicht verbiegen

Sehen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre Meinung:

 29.10.2017  Zusammenfassung Studie VGB

Trinkwassergefährdung durch WKA?

Deutsche Gewässer in schlechtem Zustand

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kinder,

Trinkwasser ist unsere wichtigste Ressource. Daher muss das Trinkwasser geschützt werden.

Es ist allerdings in Gefahr, wenn die Regeln, Gesetze und Richtlinien beim Bau von Windkraftanlagen nicht eingehalten werden durch den Projektierer oder durch die genehmigende Behörde nicht die Einhaltung geprüft wird.

Wasser ist keine übliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.

Gewässer sind der Ursprung des Lebens. Seen und Flüsse beherbergen heute 10 % aller Tierarten und 35 % aller Wirbeltierarten. Für uns Menschen haben Gewässer einen vielfältigen Wert: ob als Trinkwasser, für die Fischerei, als Transportweg, Energiequelle, für den Sport oder als Naherholungsraum. Erst seit vergleichsweise kurzer Zeit – in Europa seit ungefähr 500 Jahren – greift der Mensch zur Sicherung der Ernährung und Erhöhung seiner Lebensqualität in das natürliche System deutlich spürbar ein – zuerst mit Mühlen zur Nutzung der Wasserkraft, später auch mit Begradigungen, Entwässerungsgräben, Kanalisierungen, großen Querbauwerken … In den letzten Jahrzehnten wurde mit einem massiven Gewässerausbau und durch eine stetig steigende Nutzung ein Ausmaß menschlichen Einwirkens erreicht, das die Erhaltung der Wasserressource für künftige Generationen in Frage stellt. Die bisherigen Nutzungen bewirken oder verstärken merkliche Veränderungen der Umweltbedingungen wie zunehmende Trockenperioden und Starkregenfälle verbunden mit einer größeren Hochwassergefahr, steigenden Temperaturen und weltweit steigender Wasserknappheit. Im Bewusstsein um diese Entwicklungen wurde im Jahr 2000 die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) verabschiedet. Die Staaten der Europäischen Union haben sich mit dieser Richtlinie das Ziel gesetzt, bis spätestens 2027 den Zustand aller aquatischen Ökosysteme deutlich zu verbessern und die nachhaltige Wassernutzung zu fördern. Die Pflege und Unterhaltung der Gewässer nimmt dabei eine zentrale Position ein.
Auch wir, die Mitglieder der Bürgerinitiative Region Stäbelow setzen uns für den Erhalt der wichtigsten Natur Ressource Wasser als Lebensgrundlage heutiger und nachfolgender Generationen ein. Leider haben das in der Industrie und der heutigen Landwirtschaft noch nicht alle Beteiligten begriffen. Die Frage stellt sich doch von ganz allein: Warum werden immer noch Industrieanlagen in Trinkwasserschutzgebiete errichtet und warum gibt es noch immer einen Flächendeckendes Dränage System auf unseren Feldern? Einerseits werden natürliche Filterschutzdeckschichten zerstört beim Errichten von Industrieanlagen in Trinkwasserschutzzonen und die Landwirte graben sich das Wasser selber ab, weil es schneller von den Feldern abgeleitet wird. Für Trockenzeiten sind dann keine Reserven mehr vorhanden. Deshalb auch unsere Initiative im Dorfentwicklungskonzept Stäbelow 2020 zum Thema Moorrenaturierung und Trinkwasserschutz.
Die Redaktion

 

Lesen Sie selbst den Artikel einer Tageszeitung:

30.10.2017  Trinkwasserschutz vor den Gefahren durch WKA

Trinkwasserschutz Renaturierung Waidbach

Fundament der Enercon Eno126

Massen des Fundamentes: (je nach Bodenbeschaffenheit, abhängig vom Bodengutachten; daher ca.-Werte)

  • ca. 3000 Tonnen Beton (höchster Güte)
  • ca. 500 Tonnen Bewehrungsstahl

Daraus resultieren rund 200 LKW-Transporte alleine für das Fundament mit schweren Baustellen LKW durch die wunderbare Landschaft von Stäbelow. Da entsteht viel zusätzliches CO2.

Sie können alles und noch viel mehr nachlesen:

http://ruhrkultour.de/teure-hinterlassenschaften-die-rueckbaukosten-von-windraedern/

Die Beseitigung dieser Altlasten wird uns noch viele hundert Millionen Euro kosten. Ein Fundament einer großen WKA ist nämlich mit den Bürgschaften, die die Betreiber hinterlegen mussten, nicht zu bezahlen. Das heißt: Sie als Steuerzahler und Stromverbraucher werden wieder zur Kasse gebeten.  Ab 2020 geht es los. Da dann auch die ersten AKW vom Netz gehen, droht Deutschland die sogenannte Dunkelflaute. (Zeiten in denen weder Wind weht noch die Sonne scheint) Diese kommt vermehrt in Deutschland vor.

Deutschland als Industriestaat braucht eine sichere Stromversorgung. Sie wollen doch vom Bäcker morgens frische Brötchen holen oder bei Fleischer gut gekühlte Wurstwaren oder Fleisch?

Für das Fundament müssen die bestehenden Wirtschaftswege zu Schwerlaststraßen ausgebaut werden weil die Tragfähigkeit verbessert werden muss. Oder es werden neue und Kranstellplätze in die Landschaft gebaut, die für dauerhafte Bodenverdichtung sorgen.

Rechenbeispiel: 300 Transporte mit jeweils 25 Hin- und Rückweg bedeuten zusätzlich sehr viel CO2; Die Stahlproduktion setzt ebenfalls viel CO2 frei, das im Laufe des Betriebs vermutlich nur zum Teil eingespielt wird. Ein absoluter Unsinn! Und die Landbevölkerung muss darunter leiden!

Haben sich da bei den Genehmigungsbehörden jemand Gedanken gemacht im Vorfeld was damit Mensch, Tier und Natur angetan wird? 

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