Aktivitäten der Bürgerinitiative Region Stäbelow

Satow macht Hausaufgaben, so lautet der Artikel in der OZ vom 02.02.2019

Im Inhalt geht es unter anderem um den Radweg zwischen Satow und Heiligenhagen an der L 10. Dieser wurde den Bürgern ja Großmundig im Jahr 2008 von der Kommunalpolitik versprochen. Wie sich die betroffenen Gemeinden gemeinsam dafür stark gemacht haben zeigt die jetzige nüchterne Analyse. Nämlich gar nicht. Alle die bis dahin in Verantwortung standen haben nur geredet und keine konkreten Lösungen gefordert bzw. geschaffen. Die Satower Gemeindevertreter haben jetzt erst einen Bauerlaubnisvertrag mit dem Straßenbauamt Stralsund geschlossen um die betreffenden Flächen zu veräußern. Im Artikel wird darauf verwiesen, dass wenn Privateigentümer die Fristen nicht einhalten sollten zum notwendigen Verkauf der Flächen, wird sich das gesamte Verfahren sicher noch zwei Jahre hinauszögern. Das bedeutet für uns in Stäbelow, wenn wir genau so weitermachen wie bis her, wird ein möglicher Radweg zwischen Clausdorf und Stäbelow erst ab 2021 bis 2024 gebaut. Danke im Voraus für dieses, dann 15-Jährige, Kommunal-Drama.

Wir, die Bürgerinitiative Region Stäbelow e. V. werden das nicht hinnehmen und haben    dieses Schreiben an den Landrat verfasst.

Die Antwort fällt sehr ernüchternd aus, zeigt es doch ganz genau wie Kommunalpolitiker arbeiten. Vor den Wahlen große Versprechungen und nach den Wahlen kann der Bürger sehen wo er mit seinen Sorgen bleibt. Bürger schaut bitte zukünftig genau hin „Wer“ und „Was“ Euch von „Wem“ versprochen wird.

BIRS e. V.

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