Aktivitäten der Bürgerinitiative Region Stäbelow

Der 13.04.2019 war wieder der Tag, an dem einige freiwillige Bürger und auch Kinder, sich trafen um rund um die Dorfmitte zu entrümpeln und das Denkmal sowie den Dorfteich zu säubern. Unrat und achtlos weggeworfenes (von Mitbürgern unserer Gemeinde) gab es reichlich in Bliesekow, Stäbelow und Wilsen. Wir, die BIRS, waren mit vier aktieven dabei. Danke an alle Freiwilligen und Danke auch für die köstlichen Gaben von Bürgern der Gemeinde. Den nach gelungener Arbeit hatten alle eine Stärkung verdient. WIR hoffen, dass im nächsten Jahr sich noch mehr Freiwillige beteiligen werden.

Die Redaktion

Bitte nicht ignorieren, den Termin am 13. April 2019 um 10:00 Uhr, Treff bei der Freiwilligen Feuerwehr Stäbelow. Die „Kleinen Stäbelower“ haben wieder Aufgerufen. Enttäuschen WIR sie nicht wie in den vergangenen Jahren. Hier war die Teilnehmerzahl sehr bescheiden. Etwas fallen lassen können viele in unserer Gemeinde und sie handeln auch nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ wird sich wohl ein Depp finden der unseren Müll wegräumen wird. Die Gegend um den Dorfteich nutzen einige Bürger um kurzerhand so manchen Müll im Dorfteich zu versenken.

Die Bürgerinitiative Region Stäbelow wird sich auch dieses Jahr wieder aktiv einbringen und das nicht, weil gerade Wahlen anstehen. WIR zeichnen uns seit Jahren durch aktives Handeln aus, nicht durch Reden.

BIRS e. V.

Satow macht Hausaufgaben, so lautet der Artikel in der OZ vom 02.02.2019

Im Inhalt geht es unter anderem um den Radweg zwischen Satow und Heiligenhagen an der L 10. Dieser wurde den Bürgern ja Großmundig im Jahr 2008 von der Kommunalpolitik versprochen. Wie sich die betroffenen Gemeinden gemeinsam dafür stark gemacht haben zeigt die jetzige nüchterne Analyse. Nämlich gar nicht. Alle die bis dahin in Verantwortung standen haben nur geredet und keine konkreten Lösungen gefordert bzw. geschaffen. Die Satower Gemeindevertreter haben jetzt erst einen Bauerlaubnisvertrag mit dem Straßenbauamt Stralsund geschlossen um die betreffenden Flächen zu veräußern. Im Artikel wird darauf verwiesen, dass wenn Privateigentümer die Fristen nicht einhalten sollten zum notwendigen Verkauf der Flächen, wird sich das gesamte Verfahren sicher noch zwei Jahre hinauszögern. Das bedeutet für uns in Stäbelow, wenn wir genau so weitermachen wie bis her, wird ein möglicher Radweg zwischen Clausdorf und Stäbelow erst ab 2021 bis 2024 gebaut. Danke im Voraus für dieses, dann 15-Jährige, Kommunal-Drama.

Wir, die Bürgerinitiative Region Stäbelow e. V. werden das nicht hinnehmen und haben    dieses Schreiben an den Landrat verfasst.

Die Antwort fällt sehr ernüchternd aus, zeigt es doch ganz genau wie Kommunalpolitiker arbeiten. Vor den Wahlen große Versprechungen und nach den Wahlen kann der Bürger sehen wo er mit seinen Sorgen bleibt. Bürger schaut bitte zukünftig genau hin „Wer“ und „Was“ Euch von „Wem“ versprochen wird.

BIRS e. V.

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